[Rezension] Libellen im Kopf

Autor Gavin Extence 

Genre Roman 

Verlag Limes 

Seiten  343

Preis 19,99€

Klappentext 

Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können …

Inhalt 

Auf charmante und unterhaltsame Weise erzählt die Protagonistin Abby  aus ihrem Leben mit bipolarer Störung. 

Als sie eines Abends ihren Nachbarn Tod auffinden , gerät ihr Leben mächtig ins Wanken. Die Abstände zwischen den Höhen und Tiefen werden immer kürzer.  

Ihre Familie und ihr Lebensgefährte Beck stehen dem hilflos gegenüber. 

 Als die Situation eskaliert, findet sich Abby in der geschlossenen Psychiatrie wieder. Nach anfänglicher Lethargie beginnt Abby sich dem Leben zuzuwenden.  

Fazit.

Sehr charmant und teilweise witzig beschreibt  Gavin Extence  das leben eines Menschen mit bipolarer Störung.  Mit all den Höhen und Tiefen. Denn es ist immer noch ein heikles Thema,  das immer noch als Tabu Thema gilt. Mir war es mitunter etwas zu oberflächlich.  Ich wünschte mir,  er wäre etwas mehr darauf eingegangen, Gavin Extence wäre etwas mehr auf die Reaktionen des Umfeld eingegangen. 

Daher nur 

🌟 🌟 🌟 🌟 

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