[Rezension] Das Kind im Wald 

Autor  Sarah Graves 

Genre Krimi 

Verlag  Diana 

Preis 9,99€ 

Klappentext 

Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung. Doch sie hat private Gründe, den Job im einsamen Norden anzunehmen: Ihre Nichte, die vor Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt, macht Lizzie sich auf die Suche – nicht ahnend, dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet.

Inhalt 

Ich weiß nicht so recht was ich von diesem Buch halten soll. Das Buch ist anfangs  etwas langatmig .  Was sich aber dann nach der Hälfte bessert und dann rasant an Fahrt gewinnt. Was mich auch ein wenig stört ,  ist , das immer mehr Personen mit eingebunden werden. Diese sind zwar auf gewisse Weise miteinander verbunden,  aber man sollte schon dran bleiben können, damit man den Zusammenhang nicht verliert.  

Nachdem sich Lizzie Snow in die Kleinstadt  Bearkill versetzen ließ , hilft sie nicht nur bei der Aufklärung der vermeintlichen Selbstmorde  von ehemaligen Polizisten, sondern begibt sich auch auf die Suche nach ihrer verschwundenen Nichte. Diese verschwand vor einen Jahren , als ihre Mutter starb .  

Ihr Vorgesetzter glaubt nicht an die vermeintlichen Selbstmorde. Lizzie Snow hilft ihm bei der Aufklärung , während sie von dem Teenager bespitzelt wird , den  sie als Hilfe angestellt hat. Lizzie begibt sich bei  der Suche nach Antworten ,  selbst in Gefahr .  Als dann noch daß Kind einer Dorf Bewohnerin entführt wird , spitzt sich die Lage zu . 

Zu Beginn etwas langatmig .  Dann wird es doch sehr spannend .  Dies ist der erste Krimi mit der Protagonistin Lizzie Snow .  Ein zweiter ist von Sarah Graves in Arbeit . 

Aus diesem und oben genannten Gründen gibt es von mir nur 

🌟 🌟 🌟 

Samstagskaffee 

Huch , schon wieder eine Woche vorbei .  Morgen ist schon der erste Advent . Und die Op ist auch schon bald . Mal was anderes ,  Nikolaus ,  Geburtstag und eventuell Weihnachten im Krankenhaus zu verbringen . 

Die Woche war durchwachsen. Die Ämter machten ihrem Ruf alle Ehre.  Nun ja , da müssen wir durch. 

Letztes Wochenende hab ich es auch endlich wieder geschafft , einen Kuchen zu backen . Rezept findet ihr hier. 


2 Bücher von Charlotte Link habe ich auch endlich rezensieren können .  Wobei eines davon nich so gut wie erhofft war.  

Heure wollen wir auf den Advents Markt bei uns im Ort .  wohne schon 6 Jahre hier . Und war noch nie dort.

Morgen werden Plätzchen gebacken .  

Ansonsten steht bei uns nichts mehr an. Wir genießen noch die gemeinsame Zeit .  Nun flitze ich schnell zu Andrea.  

Freitagsfüller 

​1. In einer Zeit von  jetzt bis Nikolaus , muss ich noch einiges organisieren  .

2.    mit Enttäuschungen  muss man immer rechnen .

3.  Wenn man älter wird , wird man gelassener   .

4.   gebastelt habe ich dieses jahr keinen  Adventskalender .

5.   Ich finde ja,  Weihnachten ist kommerziell geworden  .

6.  Dieses Jahr war iCh noch nicht   in der Badewanne , denn ich hab keine 

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Spiele abend mit meinem Sohn, morgen habe ich  noch nichts  geplant und Sonntag möchte ich Plätzchen backen  !

[Rezension ] Die Entscheidung 

Autor  Charlotte Link 

Verlag  Blanvalet 

Genre Krimi 

Preis  22,99 € 

Seiten 575

Klappentext 

Eigentlich will Simon mit seinen beiden Kindern in Südfrankreich ein ruhiges Weihnachtsfest feiern. Doch dann kommt alles ganz anders: Die Kinder sagen ihm kurzfristig ab, seine Freundin gibt ihm den Laufpass, und auf einem Strandspaziergang begegnet er einer jungen, völlig verwahrlosten Frau: Nathalie, die weder Geld, Papiere noch eine Unterkunft hat, die fürchterlich abgemagert und hochgradig verängstigt ist. Sie tut ihm leid, und er bietet ihr seine Hilfe an. Nicht ahnend, dass er durch diese Entscheidung in eine mörderische Geschichte hineingezogen wird, deren Spuren bis nach Bulgarien führen. Und zu Selina, einem jungen Mädchen, das ein besseres Leben suchte und in die Hände skrupelloser Verbrecher geriet. Ihr gelingt die Flucht, doch damit löst sie eine Kette von Verwicklungen aus, die Simon und Nathalie, tausende Kilometer entfernt, in der Provence zum Verhängnis werden …

Inhalt 

Charlotte Link verlässt ihr gewohntes Terrain  und der Schauplatz des geschehens befindet sich diesmal in Frankreich und Bulgarien .  Was sich aber nicht negativ auf den Roman auswirkt. Der Übergang zwischen den Ländern ist fließend .  

Wobei der Anfang des Buches doch sehr verwirrend ist. Der Leser braucht einige Seiten bis man sich in die Geschichte hinein findet. Wenn man aber in der Geschichte drin ist ,  wird es zum spannenden Krimi.  Das Buch einfach neben bei zu lesen geht nicht . Man sollte schon dran bleiben können .

In Frankreich bangt Simon um sein Leben ,  als er merkt , daß dubiose Männer hinter Nathalie und dann auch ihm ,  her sind. Während in Bulgarien eine Mutter um das Leben ihrer Tochter bangt . Denn es kristallisiert sich raus , das sie unwissentlich , ihre Tochter einem Menschenhändler Ring verkauft haben. 

Und ausgerechnet Nathalie’s Freund steckt mitten drin. Und ist auf der Flucht. 

Schnell nimmt die Geschichte Fahrt an. Und gegen ende klärt sich ,  fast schon rasant ,  alles auf. 

Nicht der beste Roman von Charlotte Link. Zwar spannend und packend wie immer ,  aber dadurch das es anfangs so verworren war 

Gibt es von mir nur 

🌟🌟🌟🌟

[Rezension] Der Verehrer 

Autor Charlotte Link 

Verlag Blanvalet 

Genre  Krimi 

Preis 9,99€

Klappentext 

Als in einem Waldstück die Leiche einer erst kürzlich ermordeten jungen Frau gefunden wird, stehen die Polizei und die Angehörigen vor einem Rätsel. Denn die Frau galt seit sechs Jahren als spurlos verschwunden. Erst der Telefonanruf einer ehemaligen Urlaubsbekanntschaft liefert den ersten Anhaltspunkt für die Ermittlungen …

Inhalt 

Und was hat die Leiche mit Leona Dorn zu tun? Denn fast zeitgleich stürzt sich Eva aus dem Fenster und Leona unmittelbar vor die Füße .  Seit dem Suizid von Eva , dessen Zeuge die Protagonistin Leona Dorn geworden ist , verändert sich ihr beschauliches Leben.  Allen voran die Trennung von ihrem Mann .  

Als sie bei der Beerdigung von Eva deren Bruder kennen lernt ,  beginnt sie eine Affäre mit ihm. Doch mit der Zeit fühlt sie sich immer unwohl in der Gegenwart Roberts . Nach einem gemeinsamen Urlaub beendet sie die Affäre mit Robert.  Robert zieht anstandslos bei Leona aus. Das Ende der Beziehung war zu glatt. 

Denn jetzt beginnt erst der Alptraum für die Protagonistin .  Steckt Robert dahinter? Oder der Exmann von Eva? Als der Schwager von Leona schwer verletzt wird, taucht sie unter. Hilfe bekommt sie unerwartet  von ihrem noch Ehemann . 

Packender Krimi , flüssiger SchreibStil und eine absolut sympathische Protagonistin . Charlotte Link schafft es immer wieder , den Leser ans Buch zu fesseln. Man taucht förmlich in die Handlung ein , sieht die Szenen bildlich vor sich . 

Absolute Kaufempfehlung denn dafür gibt es 

🌟🌟🌟🌟🌟


Danke an die Verlagsgruppe Randomhouse. Für das Rezensions Exemplar 

 

[Rezept ] Russischer Zupfkuchen

Meine Jungs Zuhause sind ja richtige ssüßSchnäbel .  Ergo wird hier regelmäßig gebacken  . Diesmal ist es ein Russischer Zupfkuchen geworden . 


Zutaten

  • 325 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 5 EL Backkakao
  • 200 g + 100 gButter (zimmerwarm)
  • 200 g + 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 500 g Magerquark
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille



325 g Mehl mit Backpulver und 5 EL Backkakao mischen. Mit 200 g Butter,  200 g Zucker und 1 Ei mit dem Knethaken des elektrischen Handrührers und den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten.

Teig halbieren. Mit einer Hälfte den Boden einer gefetteten Springform auslegen. Restteig wiederum halbieren. Die eine Hälfte zu einer Rolle formen, um den Teigboden legen und platt drücken, so dass ein 2-3 cm hoher Rand entsteht.

Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Für die Füllung des Russischen Zupfkuchens restliche 100 g Butter schmelzen. Mit 500 g Quark, 150 g Zucker, Vanillezucker, Puddingpulver und 3 Eiern cremig aufschlagen. Auf den Teig geben und glatt streichen.

Restlichen dunklen Teig in kleine Stücke zupfen und auf der Füllung verteilen. Den Russischen Zupfkuchen im vorgeheizten Ofen ca. 60 Minuten backen.




Samstagskaffee 

Guten Morgen . . Himmel was bin ich froh , dass die Woche endlich vorbei ist. 

Viel gibt es nicht zu berichten .  Ich lag ja flach. Montag waren wir aber kurz im Werks verkauf der Ludwig Schokolade  . Ein Paradies für naschkatzen 


Mein  Mann hat 5 Kisten , gemischt Schoko Riegel , a 4 Kilo mitgenommen .  Die Riegel werden unter anderem im lidl verkauft .  

Dann im dm hat sich junìor Weihnachtsdeko ausgesucht .

Op


Da nun endlich der Op Termin fest steht ,  7.Dezember ,  wird bei uns nun auch dekoriert . 

Ansonsten tat sich nicht so viel. Ich hab mich geschont wo es nur ging. 

Zum Glück passte das Wetter auch dazu.

Nun hüpft ich rüber zu Andrea